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Verhaltenstherapie Fürth - Wirksame Psychotherapie bei Angst, Panik und Grübeln


| von: Franziska Luschas

Über die Hälfte meiner Klienten sind Frauen zwischen 45 und 55. Sie sind verheiratet, haben (fast) erwachsene Kinder, leben im eigenen schönen Haus und sie leiden, fühlen sich schlecht.

Was glauben Sie, warum das so ist?

 

Wie uns vergangene negative Erlebnisse heute noch negativ beeinflussen

Weil sie das Gefühl haben, das alles nicht mehr zu schaffen. Weil sie Angst vor einer schlimmen Krankheit haben. Weil ihr Mann sie betrogen hat. Weil sie sich Sorgen um ihre Kinder machen. Weil sie mit dem Job unzufrieden sind. Weil sie sich alleine fühlen. Weil sie sich wertlos und nicht respektiert fühlen. Weil sie sich mit ihren Eltern zerstritten haben. Weil ihnen der Sinn im Leben fällt.

Was Sie gerade lesen, ist jedoch nur die Oberfläche, die Symptome, wie es in der Psychotherapie so schön heißt.

Dahinter stecken oftmals unbearbeitete, negative Emotionen aus der Kindheit, wie körperliche oder seelische Gewalt, sexuelle Übergriffe, Vernachlässigung, aber auch emotionale Kälte oder Überbehütung.

Später kommen häufig noch weitere Belastungen, zum Beispiel Studienabbruch, Scheidung, Mobbing, Schwangerschaftsabbruch, Gewalt in der Ehe, körperliche Erkrankungen, Tod der Eltern, körperliche Verspannungen und Schmerzen dazu.

Und trotzdem funktionieren viele nach außen weiter. Zumindest so lange, bis die alten negativen Emotionen - oftmals durch Stress ausgelöst - "plötzlich" an die Oberfläche drängen.

 

Warum Menschen Psychotherapie machen

Mit 40 oder 50 Jahren haben wir in der Regel nicht mehr so viel Energie wie mit 20. Die bisherigen Verdrängungs- und Bewältigungsstrategien funktionieren dann häufig auch nicht mehr so zuverlässig wie früher.

Das ist einer der Hauptgründe, warum sich viele Menschen trotz der zahlreichen Ablenkungsmöglichkeiten (Alkohol, Internet, Shopping, Arbeit, Reisen) ihren negativen Gedanken und Ängsten hilflos ausgeliefert fühlen.

Typische Symptome sind beispielsweise:

  • Angst, die falsche Entscheidung zu treffen
  • Schuldgefühle
  • Traurigkeit
  • Hilflosigkeit
  • Angst, die Kontrolle zu verlieren
  • Perfektionismus- und Anerkennungssucht
  • Schlafprobleme
  • Gefühle der Überforderung bzw. der Einsamkeit
  • körperliche Probleme

 

Die Verhaltenstherapie als praktische Hilfe zur Selbsthilfe

Obwohl es viele Selbsthilfe-Ratgeber, Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Vorträge usw. gibt, vermissen viele Menschen eine klare Struktur und praktische Anleitung, wie sie dieses Wissen in ihrem Alltag umsetzen können.

Die nachweislich wirksame Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) kann hier Abhilfe schaffen.

Ihre Methoden sind durch viele wissenschaftliche Studien belegt, so dass verhaltenstherapeutische Techniken bei vielen psychischen Störungen, wie Ängste, Depressionen, Zwänge, Süchte oder Selbstwertproblematik bevorzugt zum Einsatz kommen.

Vor allem aber bietet die KVT eine strukturierte Anleitung zur Selbsthilfe an, damit Sie Ihr Leben wieder in den Griff bekommen können.

 

In diesem Einführungsvideo zur Verhaltenstherapie erfahren Sie,

  • dass die zentralen Methoden der Verhaltenstherapie wissenschaftlich gut erforscht sind.
  • mit welchen Verhaltenstherapie Methoden ich bevorzugt arbeite.
  • wie Sie sich am besten entspannen können.
  • dass gute Verhaltenstherapie praktische Hilfe zur Selbsthilfe ist.
  • was das Ziel einer guten Psychotherapie ist.

 

Klicken sie jetzt auf das nachfolgende Bild bzw. das Video. Nach kurzer Zeit startet das Video. Sie können jederzeit pausieren und wieder fortfahren.

 

Franziska Luschas
Diplom-Psychologin

P.S.
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